Willkommen bei der Energiestadt Landquart

 

Anpassung der Fördersätze

Der Gemeindevorstand hat die Anpassung der Erhöhung der kantonalen Förderbeiträge auf 25 Prozent gesenkt. Ausserdem wurden die Förderbeiträge für Photovoltaik halbiert. Diese Anpassungen treten ab 1. Juli 2024 in Kraft. Die aktuellen Förderbeiträge entnehmen Sie unserer Webseite.

Fördergelder Gemeinde

Lancierung „Naturgartenberatung“

Die Gemeinde bietet zusammen mit im Bereich Biodiversität geschulten Gartenunternehmen eine kostenlose Naturgartenberatung an. Vor Ort werden Sie beraten, wie Sie Ihren Garten und Ihre Grünflächen biodiverser für Flora und Fauna gestalten können.

Hier finden Sie mehr Informationen zu:

Naturgartenberatung

Grosse Nachfrage beim Förderprogramm – Budget 2024 bereits ausgeschöpft

Das Förderprogramm ist in den letzten Jahren rege genutzt worden, was ein grosser Erfolg ist. Die Gemeinde dankt allen Gebäudebesitzenden, welche dadurch auch einen Beitrag an die Energiewende leisten.

Im Herbst 2023 musste erstmals eine Warteliste eingeführt werden. Der Abbau dieser Warteliste Anfang 2024 hat nun dazu geführt, dass das Budget 2024 bereits jetzt wieder ausgeschöpft ist.

Die Gemeinde hat Massnahmen getroffen (z.B. Senkung der Erhöhung der kantonalen Beiträge per 1.1.2024) und wird noch weitere tätigen, damit das Förderprogramm wieder regulär betrieben werden kann. Bitte reichen Sie weiterhin die Gesuche ein, damit Sie auf die Warteliste aufgenommen werden.

Verlängerung der Förderaktion E-Parkplätze

Die Förderaktion zur Erschliessung von Ladestationen von mindestens drei Parkplätzen wird bis Ende 2024 oder solange der Fördertopf reicht, weitergeführt. Die Umsetzung muss bis Ende 2025 erfolgt sein.

Weiter zum Förderprogramm der Gemeinde

 

Landquart trägt seit 2008 das Label Energiestadt. Dieses zeichnet vorbildliche Gemeinden aus, welche aktiv im Bereich Klima und Energie tätig sind. Die Gemeinde setzt nicht nur Massnahmen bei sich z.B. den kommunalen Gebäuden um, sondern fördert auch die Nutzung erneuerbarer Energien bei ihren Einwohner*innen.